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dreifels Kart Challenge 2010


Ein intensives 2010 bei der dreifels ag neigt sich dem Ende entgegen. Die Erweiterung der dreifels Crew erlaubte uns dieses Jahr den Umsatz im zweistelligen Prozentbereich zu steigern. Zeit, damit alle zur Belohnung vor Ende Jahr nochmals richtig aufs Gaspedal treten dürfen . . .


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Die Hardware: Kartbahn Spreitenbach mit ihrer brandneuen TOMKART Flotte.


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Die Crew: dreifels und Family
Peter (Schaltungsentwicklung), Christian (Datenbanken), Hans-Peter (zu Gast), Winny (Montage), Ralph (CEO), Sarah (Montage), Adrian + Tanya (Family), Marc (TWIKE-Mechaniker), Jane (Finanzen)

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Und so gehts: Der Rennleiter erklärt die Ausrüstung und die Regeln.

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Schon saust Winny um die lange Kurve. Sie fährt zum ersten mal Kart, aber hat es schnell im Griff.

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Die Anzeigetafel zeigt wer vorne ist: HP führt, die anderen Jungs dicht auf den Fersen.

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Die Boxengasse sieht etwas verlassen aus. Seit dreifels Lithium Akkus im November 2010 eingeführt wurden, bleibt eine Spur leer, denn während 6 Karts auf der Piste sind reicht es problemlos, um die anderen 6 wieder nachzuladen. In weniger als 5 Minuten sind die Akkus mit den 6kW Schnellladegeräten wieder voll. Das ist für die LiFePO4 Akkus ideal, so können sie 3 - 5'000 Zyklen genutzt werden. Die ältesten dreifels Akkus auf der Kartbahn Winterthur haben schon über 30'000Ah rsp 1'500 kWh Energie geliefert und funktionieren noch immer ohne Unterschied zum Neuzustand.

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Die Qualifikationen sind abgeschlossen, die Würfel gefallen: Alle Männer sind im Finale - Peter ist Gentleman und überlässt Sarah seine Startposition.

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Blitzblank werden noch die letzten Apèrekäfer in die Akkus gestopft - 50 Runden oder 25 Minuten ist das Finale und dies wird nicht nur für die Fahrer, sondern auch für den Kart und Akkus zur Herausforderung.

Das Finale: Die 6 schnellsten FahrerInnen treten an zur Entscheidung.

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Es kann losgehen!

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Runde um Runde jagen sich die 4 schnellsten. Werden die Akkus für 50 Runden reichen? Normalerweise werden in einem 8 Minuten Zeitfenster nur 15 Runden gefahren. Am Anfang sind alle etwas zurückhaltend, denn entscheiden wird, wer 25 Minuten sich voll konzentrieren kann, keine Fahrfehler macht und nicht zu viel Energie in den Kurven verschwendet.

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Jede Runde wird etwas schneller. Die Zeit vergeht im Schnellzugstempo und schon zeigt Peter am Pistenrand den Countdown: Noch 7 - 6 - 5 - 4 - 3 - 2 - 1 und fertig. 50 Runden mit je ca. 27s sind hinter uns - ohne dass wir es gemerkt hatten. Die Hände sind zwar etwas verkrampft, aber mit ein paar Lockerungsübungen ist das auch weg. Fast 25 Minuten wären früher undenkbar gewesen, zum einem war es mit den schweren Bleiakkus schon nach 10 Minuten eine Qual und zudem hätten die Akkus auch die Energie nicht geliefert. Zu unserem eigenen Erstaunen, waren immer noch 2 der 6 LED an, es hätte nach einiges länger gereicht. Wir haben rund 20Ah rsp. 1kWh Energie gebraucht für insgesamt 14km, also etwa 70Wh/km.


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Der Sieg war knapp, eigentlich war unentschieden, denn die 4 schnellsten haben sich die ganze Zeit Stossstange and Stossstange gejagt. Als Christian versuchte zu überholen, fiel er vom Podest (und macht dafür das Foto).

Eines ist klar: das war nicht das letzte Rennen!



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